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Der Zweckverband Bergbaufolgelandschaft Goitzsche

Wir sind ein freiwilliger Zusammenschluss von sachsen-anhaltinischen Anrainergemeinden der Region Bitterfeld um den "Großen Goitzsche See". Gegründet wurde der Verband 1993 auf der Grundlage der Gemeindeordnung des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Er wird geführt von Herrn Klaus Hamerla - Dipl. Ing.(FH), als Vorsitzender der der Verbandsversammlung  ist Herr Lars-Jörn Zimmer - Dipl.-Ing.(BW) tätig. Zu unseren Mitgliedern gehören der Landkreis Anhalt-Bitterfeld, die Stadt Bitterfeld-Wolfen (mit den Ortsteilen Bitterfeld und Holzweißig), der Stadt Sandersdorf-Brehna (mit dem Ortsteil Petersroda) und die Gemeinde Muldestausee (mit den Ortsteilen Friedersdorf, Mühlbeck und Pouch). Aufgabe des Verbandes war es anfangs, die bergmännische Sanierung des ausgelaufenen Tagebaus "Goitzsche" so zu beeinflussen, dass gesellschaftliche Nutzungsvorstellungen weitgehend Berücksichtigung fanden. Dieses war nicht immer einfach. Gab es doch für die Stilllegung des ehemaligen 60 km2 großen Braunkohlentagebaus keine strategischen Planungen oder andere verbindliche Vorstellungen. Wir wissen, dass für industriell geprägte Regionen weiche Standortfaktoren essentielle Bedeutung haben. Deshalb besteht heute unsere Aufgabe darin, alle notwendigen Rahmenbedingungen im Sinne einer nachhaltigen Daseinsfürsorge für unsere Bürger zu entwickeln.